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Gemeinde Krokowa

Über die Gemeinde

Die Gemeinde Krokoa/Krockow liegt im westlichen Teil des Kreises Puck/Putzg, knapp 30 km westlich von Puck/Putzig und 70 km von der Dreistadt entfernt. Ihre nördliche Grenze bilden die Ostsee und die sich auf einer Länge von 20 km erstreckenden sandigen Strände der Slowinzschen Küste. Im südlichen Teil der Gemeinde finden wir di Darsluber und Olivaer Wälder und im Westen - den Jezioro Żarnowieckie/ Zarnowitzer See.

Bielawa-Sumpf-Komplex

Der Bielawa-Sumpf-Komplex ist eine Komplex von sich nördlich und östlich von Sławoszyno/Schlawoschin ersteckenden sumpfigen Küstenwiesen. Innerhalb des Bielawa-Sumpf-Komplexes befinden sich zwei Schutzgebiete - das der Brombeere der Bielawa-Sümpfe und das des Wachsbaums der Bielawa-Sümpfe, die die baltischen Torfmoore mit ihrem charakteristischen Pflanzenwuchs sowie die dort nistenden Wasser- und Sumpfvögel schützen.

Teufelsstein

Der Teufelsstein ist der größte Findling im Kreis Puck/Putzig und befindet sich etwa einen Kilometer nordöstlich des Dorfes. Es wird "Teufelsstein" oder auch "Der Stehende" genannt. Dieser Findling ragt zwar nur teilweise aus der Erde heraus, ist dennoch mit 20 m Umfang und 3,5 m Höhe ein ungemein prächtiges Exemplar.

Die Kirche in Dębki

Die Kirche des polnichen Wiederauferstehungsordens.1935 bauten die Mitglieder des Wiederauferstehungsordens im westlichen Teil des Dorfes eine an die Holzbautraditionen der südlichen Kaschubei anknüpfende hölzerne Kapelle. Auch bei deren Innenausstattung hatte man hauptsächlich Holz verwendet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde unweit der Kapelle ein Erholungsheim und in den letzten Jahren - ein Ferienzentrum errichtet.

Die Kirche in Krokowa

Die im Zeitraum von 1833 bis 1847 erbaute neugotische Kirche entstand nach einem Entwurf von Karl Gustav Adolf von Krockow. Die auf dem Grundriss eines Kreuzes errichtete Kirche knüpft an die Proportionen des Rotterdamer Doms an. Die Innenausstattung stammt zum Teil aus dem ehemals hier bestehenden Gotteshaus. Nachdem die Kirche 1945 von den Katholiken übernommen worden war, wurde das Objekt den Erfordernissen der katholischen Liturgie angepasst.

Die Kirche in Żarnowiec

Der Kirchen-Kloster-Komplex besteht aus einer an der Wende 13./14. Jh. errichteten gotischen Kirche und einem Teil der vom ehemaligen Kloster übriggebliebenen Bebauungen samt Kreuzgängen und malerischem Klostergarten. Die Kircheneinrichtung ist hauptsächlich barock und stammt aus dem 17. und 18. Jh. Besonders interessant sind die sich hier befindenden Altäre, das Gestühl, die Kanzel, das Taufbecken, eine originale Pieta von 1430 sowie die auf die Kirche herabschauende gotische Figur der Priorin.

Das Regionalmuseum in Krokowa

Das Museum war in den 90er Jahren in Zusammenarbeit mit dem deutschen Westpreußischen Museum entstanden. In den umgebauten Räumlichkeiten der ehemaligen Schenke "Zu Herzog Mestwin" werden saisonale Ausstellungen sowie eine ständige Ausstellung zur Geschichte der Region gezeigt.

Der Palast in Kłanino

Der Palast in Kłanino - die Residenz von Grass ist ein Herrenhof aus XVIII. Jh. mit dem treu erhaltenen, reizvollen, alten Park, der ein interessantes Ausflufsziel ist. In der Stille und Ruhe kann man hier sehr angenehm Zeit verbringen, um während der langen Spaziergänge und Radausflüge Kräfte wiederherzustellen.

Das Naturschutzgebiet Babnica

Das Naturschutzgebiet Babnica liegt etwa einen Kilometer nördlich des Dorfes und ist das Fragment des bewaldeten Steilhangs einer parabolisch gekrümmten Düne. Unter Naturschutz steht hier ein Abschnitt des natürlichen Buchen-Eichen-Waldes mit einem etwa hundertfünfzigjährigen Baumbestand, der auf saurem, von einer Humusschicht bedecktem, sandig-lehmigem Boden wächst.

Das Naturschutzgebiet Białogóra

Das Naturschutzgebiet Białogóra umfasst die Sumpfwälder der Oberfösterei Choczewo/Chottschow. Hier treten für atlantische Pflanzengemeinschaften charakteristische Gattungen auf, u.a. Sumpfheidekraut, die braune Schnabelbinse und drei Sonnentau-Arten. Die Oberfösterei hat im Naturschutzgebiet einen etwa 1 300 m langen Naturlehrpfad mit Informationstafeln und zwei Rastplätzen abgesteckt.

Das Königsfarn-Reservat

Das Königsfarn-Reservat liegt nördlich der Straße Żarnowiec-Wierzchucino, in Höhe des Jezioro Żarnowieckie/ Zarnowitzer Sees und schützt den Biotop des Königsfarns sowie die in der Woiwodschaft Pommern größte Wacholerbärlapp-Population. Das Naturschutzgebiet hat eine Gesamtfläche von 148,19 ha.

Das Naturschutzgebiet Piasnitzer Wiesen

Das Naturschutzgebiet Piasnitzer Wiesen ist ein oberhalb des Piasnitz-Tals gelegenes Wald-Torfmoor-Reservat mit einer Fläche von 56 ha. Die Pflanzendecke besteht aus Wald-Gebüsch- sowie Wiesen- und Schilfbiotopen. Flächenmäßig überwiegen die auf Anhöhen befindlichen Birken-Eichen-Wälder. In den Niederungen dominieren Wiesen mit teilweisem Schilfwuchs.

Das Naturschutzgebiet Widowo

Das Naturschutzgebiet Widowo ist ein floristisches Reservat, das ein Fragment des Küstenwaldes sowie die sich zwischen Karwieńskie Błota/ Karwenbruch und Dębki/ Dembeck befindlichen Dünen umfasst. Die hiesigen Pflanzengemeinschaften, das Unterholz sowie der alte Baumbestand stehen unter Naturschutz.

Das Grüne Naturschutzgebiet

Das Grüne Naturschutzgebiet ist ein floristisches Reservat, das den Biotop des pommerschen Geißblatts schützt, das in den sich am Südrand der Küsten-Wiesen entlang ersteckenden feuchten Wäldern wächst.

Das Reservat Quellgebiet des Flusses Czarna Woda/ Schwarzwasser

Das Naturschutzgebiet umfasst den Rand des Tals des Flusses Czarna Woda wischen den Ortschaften Świecino und Lisewo. Unter Schutz steht hier ein Komplex von verschiedenartigen, im Quellgebiet des Flusses Czarna Woda/ Schwarzwasser auftretenden Waldbiotopen.

Die Piaśnica/ Piasnitz- Mündung

Die Piaśnica/ Piasnitz- Mündung ist eine der wenigen natürlichen Flussmündungen in die Ostsee und ein sehenswerter, überaus reizvoller Ort. In der Zwischenkriegszeit verlief hier die deutsch-polnische Grenze, woran heute ein an der über den Fluss führende Holzbrücke stehender Grenzpfosten erinnert. Der Fluss Piaśnica/ Piasnitz stellt auch eine attraktive Kanustrecke dar, auf der Kanusportfreunde bis zum Meer fahren und dort den Reiz des Strandes genießen können.

Grüne Strecke der einstigen Bahnlinie

Grüne Strecke der einstigen Bahnlinie (17,4 km). Dies ist eine der neusten Radstrecken, die auf den ehemaligen Gleisanlagen abgesteckt wurde. Sie verläuft von Krokowa nach Gnieżdżewo (bei Swarzewo). Die Strecke führt zumeist über Asphaltstraßen. An der ehemaligen Bahnstation wurden Informationstafeln aufgestellt und Rastplätze eingerichtet.

Das Schloss in Krokowa

Über beinahe 7 Jahrhunderte lang war das Schloss der Sitz von dem Adelsgeschlecht von Krockow, einem des ältesten pommerschen Adelsgeschlechts, dem die Dauerausstellung im Erdgeschoss gewidmet wurde. In den Schlossmauern gibt es heutzutage ein prächtiges Hotel und Restaurant.

Mühlenkomplex in Lisewo

Die Mühlen im Tal des Flusses Czarna Wda gehen bereits auf das 18. Jh. zurück. Leider sind bis heute nur zwei der ursprünglich drei Objekte erhalten geblieben.

Das Landhaus "Sechs Eichen" in Prusewo

Das historische Landhaus ist vom reizvollen, reichen an Urwald Park mit zwei Hektar Land umgeben. Hier wachsen sechs Eichen mit 250 - Naturdenkmäler, riesige Rotbuchen, duftende Linden, Eschen, bunte Ahorne, in dem Bergahorn und selten vorkommende Pyramideneichen. Im Landhaus gibt es Hotel und Restaurant.


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