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Jastarnia - das Herzstück der Halbinsel

Jastarnia ist seit 1973 eine Stadt, aber die ersten Spuren der Besiedlung datieren von vor zweitausend Jahren. Der Ort wurde 1378 erstmals urkundlich erwähnt - damals wurde das Fischerdorf Hastarnia gegründet. Später ging die Geschichte mit Jastarnia nicht immer glimpflich um. Das Dorf war sogar durch Zäune und Graben in einen katholischen Teil (den. sog. Putziger Teil) und einen protestantischen Teil (den sog. Danziger Teil, auch Bor genannt) geteilt. Die Dorfbewohner lebten vor allem von der Fischerei und waren in Fischereigesellschaften zusammengeschlossen.

Mit dem Bau der Bahnlinie veränderte sich die Situation von Jastarnia in der Zwischenkriegszeit grundsätzlich. Bereits in den 30er Jahren entwickelte sich das Dorf zu einem beliebten Ostseebad und wird auch heute von vielen Urlaubern gern besucht.

Auf Gäste warten ganzjährig schöne, saubere Sandstrände, kristallklare jodhaltige Luft, heilende Wirkung des Meeresklimas und gastfreundliche Menschen. Segelschiffe laufen die große und komfortable Marina gern an, die laufend ausgebaut und saniert wird. Aktivurlauber können hier nicht nur segeln, sondern auch windsurfen, Strandvolleyball spielen oder die nächste Umgebung mit dem Fahrrad erkunden. Eine ideale Urlaubsidee ist der Besuch einer der mehreren Surfschulen.

Die Denkmäler und Attraktionen von Jastarnia (u.a. das Fischerhaus, das Freilichtmuseum für Befestigungsanlagen), Lehrpfade, aufsgeschlossene und gastfreundliche Menschen, schöne Kultur, reiche Tradition und herrliche Natur ziehen tausende Touristen an, von denen viele gerne wieder hierher kommen.