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Umgebung von Jastarnia

01. Góra Lubek

Góra Lubek (poln. auch Libek, dt. Lübeck-Berg) ist die höchste Düne (12,5 m über dem Meeresspiegel) im Westteil der Halbinsel Hela. Der Name „Lubek” kommt von dem Schiff „Lübeck”, das hier Mitte des 17. Jhdts. strandete und zerbrach.

02. Die Minensperre von 1939

Der deutsche Angriff auf die Halbinsel Hela begann erst zwei Wochen nach der Schlacht von Wielka Wieś (früher Großenhausen, heute Władysławowo). Die Polen betrieben Aufklärung, und deutsche Feldartillerie und Kriegsschiffe bekämpften polnische Batterien.

03. Die Barrikade aus Lokomotiven 1945

1945 legte die deutsche Wehrmacht zahlreiche Feldbefestigungen zur Verteidigung von Hela an. Sie verwendete auch Stellen, die schon 1939 befestigt worden waren. Eine besonders starke Stellung wurde im Abschnitt zwischen Chałupy und Kuźnica angelegt.

04. Festung Kazimierzowo

Der Wunsch nach Beherrschung der Ostsee und die polnisch-schwedischen Kriege um das Erbe von König Wladislaw IV führten in der ersten Hälfte des 17. Jhdts. zum Bau der ersten polnischen Kriegsflotte. Für die neue Flotte brauchte man eine von Danzig unabhängige Flottenbasis mit tieferem Wasser als bei Putzig.

05. Freilichtmuseum „Widerstandsnest Jastarnia”

Im Frühjahr 1939 beschloss man angesichts des drohenden Krieges mit Deutschland, das Befestigte Gebiet „Hel” auf der Landseite mit ständigen Befestigungen auszustatten. Dazu wurde eine Stelle in der Mitte der Halbinsel ausgewählt, etwa 3 km vor Jastarnia und 8 km vom Befestigten Gebiet Hel entfernt.

06. Hafen von Jastarnia 1939

Der Hafen von Jastarnia wurde in den Jahren 1926-1931 angelegt. Mit dem gewonnenen Sand wurde der Kai aufgeschüttet und das Gelände planiert. Obwohl er nur für Fischerboote bestimmt war, wurde er 5 m tief ausgehoben und erhielt einen langen Kai. Damals gab es den Kriegshafen in Hela noch nicht, und diese Abmessungen gestatteten das Anlegen von Kriegsschiffen.

07. Beobachtungsstände des Torpedowaffenplatzes

Bereits 1939, als in Gdynia ein neuer Hafen für die Kriegsmarine geschaffen wurde, wählte die deutsche Führung das Putziger Wiek für eine Torpedo-Versuchsstelle aus. Das ruhige Wasser im Schutz der Halbinsel Hela bietet günstige Bedingungen für den Abschuss von Torpedos und ihre Bergung nach den Versuchen.

08. Flakbatterie Jastarnia

Wegen der Bedeutung des neu gewonnenen Kriegshafens Danzig für die Ostsee wurde in der Danziger Bucht sofort schwere Artillerie aufgestellt. Ein Jahr später während der Vorbereitung des Russland-Feldzuges wurde der Plan zur Verstärkung mit schwerster Artillerie umgesetzt.

09. Die Grenze in Jastarnia (1526-1793)

Bis 1526 gehörte die Halbinsel Hela vollständig der Krone des Königreichs Polen. Dann übereignete König Sigismund I der Stadt Danzig den Ort Hela zusammen mit der Hälfte der Nehrung im Austausch für den Zugang zum Hafen von Elbing. Die Grenze wurde in der Mitte der Nehrung an einer Bucht gezogen.


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