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Umgebung von Krokowa

01. Górczyn – Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges

An der Landstraße vom Küstenort Białogóra nach Górczyn befindet sich auf einem ländlichen Friedhof ein Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges. Es ist gut erhalten und besteht aus einem Bruchsteinsockel, der einen Findling mit einer Marmortafel trägt. Auf der Tafel sind die Namen von 14 Einwohnern verzeichnet, die ihr Leben für das Vaterland im Großen Krieg 1914 – 1918 opferten.

02. Wierzchucino – Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges

Wierzchucino ist ein großes, altes und gut erschlossenes kaschubisches Dorf 11 km westlich von Krokowa. Die Siedlungsgeschichte in dieser Gegend geht zurück bis zur frühen Eisenzeit. Der Ortsname wurde zuerst im 13. Jhdt. erwähnt. Nach dem 1. Weltkrieg verblieb der Ort entsprechend den Bestimmungen des Versailler Vertrages bei Deutschland.

03. Wierzchucino - deutsches Zollamt1920-1939

Im östlichen Teil von Wierzchucino befindet sich an einem Hang rechts der Landstraße 213 nach Krokowa das Gebäude des ehemaligen deutschen Zollamtes, ein mit Brettern verkleideter Fachwerkbau. Obwohl der Grenzübergang noch etwa 3 km entfernt war, wurden hier Reisende und Fahrzeuge vom Zoll abgefertigt. In Höhe der Gebäude sperrte ein Schlagbaum die Straße.

04. Der Piasnitz-Fluss - die polnisch-deutsche Grenze 1920-1939

Nach dem 1. Weltkrieg wurde die neue polnisch-deutsche Grenze durch den Versailler Vertrag festgelegt. Im Abschnitt zwischen dem Zarnowitzer See und der Ostseeküste verlief die Grenze entlang des Piasnitz-Flusses. Jedoch bildete entlang der Zarnowitzer Straße der etwas weiter westlich fließende Alte Piasnitz-Bach die Grenze.

05. Dębki - Grenzstein Nr. 1 an der polnisch-deutschen Grenze 1920-1939

Die Kämpfe auf den Schlachtfeldern des 1. Weltkrieges endeten am 11. November 1918. Aber der Versailler Friedensvertrag, der den Krieg beendete, wurde erst am 28. Juli 1919 unterzeichnet. Mehr als ein halbes Jahr später, im Januar und Februar 1920 begann man mit der Übergabe von Pommern an die polnische Verwaltung und die Armee.

06. Świecino - Hügel und Schlachtfeld von 1462

In der Mitte des 15. Jhdts. brach ein weiterer Krieg zwischen dem Deutschen Ritterorden und dem Königreich Polen aus, der so genannte Dreizehnjährige Krieg (1454-1466). Die entscheidende Schlacht des Konflikts fand am 17. September 1462 bei dem Dorf Schwetzin (Świecino) statt und endete mit der Niederlage der deutschen Ritter – das so genannte "zweite Grunwald".

07. Żarnowiec - Burgwall „Góra Zamkowa” (dt. Schloss-Berg)

Entlang der Ostseite des Zarnowieckie-Sees zieht sich eine dicht bewaldete und stark zerklüftete Moräne mit steilen und schwer zugänglichen Hängen entlang. Im Frühmittelalter, vermutlich im 7. – 9. Jhdt., befand sich hier eine der wichtigsten slawischen Wehranlagen.

08. Schloss Krokowa (dt. Krockow)

Krokowa, auch Krokowo oder Krockow, ist ein Gut, das mindestens seit Ende des 13. Jhdts. bis zum Ende des 2. Weltkrieges im Besitz der Familie v. Krockow war. Wahrscheinlich schon zur Wende vom 13. zum 14. Jhdt. war hier ein Rittersitz, wo die sich die Straßen nach Puck, Wejherowo, Żarnowiec and Łeba kreuzten.

09. Sulicice – ein Denkmal für die Partisanen der Geheimorganisation „Pommerscher Greif”

Gleich neben der Landstraße 213 am westlichen Rand des Ortes Sulicice steht ein Denkmal zur Erinnerung an den Tod von 7 Partisanen der militärischen Geheimorganisation „Pommerscher Greif”. Fünf von ihnen wurden am 4. März 1945 von der deutschen Feldgendarmerie an einem Erdbunker überrascht. Als Kämpfer der polnischen Untergrundarmee nahmen sie den Kampf auf und wurden alle getötet.


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