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Władysławowo - das Tor zur Halbinsel Hel

Władysławowo wurde im 13. Jh. erstmals urkundlich erwähnt. Genannt wurde damals Wielka Wieś, das nach dem Zusammenschluss 1952 mit Hallerowo und der Hafensiedlung die Verwaltungseinheit Władysławowo bildete.

Die Stadt ist untrennbar verbunden mit zwei nahmaften Persönlichkeiten: König Ladislaus IV. und General Józef Haller. Der König liess 1634 - angesichts des erwarteten Schwedenüberfalls - ein Kriegsfort in der Nähe von Chałupy errichten. Die Befestigungsanlage wurde leider 10 Jahre später gänzlich zerstört. General Józef Haller kam nach Wielka Wieś, um am 11. Februar 1920 Polens erneute Vermählung mit dem Meer durchzuführen. Einer seiner Offiziere, beeindruckt von der schönen Landschaft, kaufte 20 ha Land und nannte es Hallerowo, das sich kurzfristig zu einer beliebten Sommerfrische entwickelte.

Heute umfasst die Gemeinde Władysławowo acht Ortschaften: Karwia, Ostrowo, Tupadły, Jastrzębia Góra, Rozewie, Chłapowo, Władysławowo und Chałupy. Zu den Hauptattraktionen gehören unter anderem: das Fischerhaus mit dem Aussichtsturm, das Gedenkzentrum für General Józef Haller und die Blaue Armee, die Kirche Mariä Himmelfahrt, die Allee der Sportstars, der Fischereihafen mit einer Anlegestelle für Yachten, der Ozean-Park, die Naturschutzgebiete "Słone Łąki" und "Przylądek Rozewski", die Schlucht von Chłapowo, der Leuchtturm Rozewie mit dem Leuchtturmmuseum, die Kirche St. Ignatius Loyola und der Nordstern-Obelisk in Jastrzębia Góra am nördlichsten Punkt Polens.

In Władysławowo kommen auch Aktivurlauber auf ihre Kosten, die hier zwischen verschiedenen Wassersportarten wählen und beste Voraussetzungen u.a. für das Wind- und Kitesurfen finden können. Das Angebot umfasst auch 10 km sichere und markierte Radwege, Wanderwege, Drachenfliegen, Reittouren und Dorschfangen mit einem Fischkutter. Den Bewohnern und Gästen stehen ebenfalls Sportstätten wie Schwimmbäder, Tennisplätze oder Mehrzweckspielplätze zur Verfügung. Die attraktive Lage und günstige Verkehrsverbindungen, malerische Landschaften, die Nähe zum offenen Meer und zur Bucht, 28 km lange, saubere Sandstrände mit mehreren bewachten Badestellen, zahlreiche Attraktionen, ein breites Angebot für eine aktive Freizeitgestaltung, zahlreiche Kulturevents und die Pflege der Fischertraditionen und der kaschubischen Kultur machen Władysławowo einzigartig und einen Besuch wert.